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Ü40 – Positiver Saisonabschluss mit 4:1-Heimerfolg

Eintracht Mahlsdorf Ü40 – Sperber Neukölln Ü40 …..  4:1 (3:0)

Mehrere vergebliche Anläufe versuchte die Eintracht in Person von Thomas Pense, das Spiel vorzuverlegen, um nicht das lange Wochenende kaputtzumachen. Bei Sperber reagierte leider niemand, so dass wir am heutigen Freitag antreten mussten. Viele Stammkräfte waren verhindert, aber mit Unterstützung von u.a. Thomas Hennig aus der 50/2 brachte die Eintracht acht Mann auf die Platte, die um einen positiven Saisonabschluss kämpften. Die Gäste waren letztlich ebenfalls zu acht angereist, konditionell hatten also beide Teams keine großen Ruhepausen oder Vorteile.

Die Sperber-Spieler waren großenteils – wie gewohnt .- auf den letzten Drücker gekommen, aber immerhin zu Spielbeginnn vollzählig. Dennoch nutze die Eintracht die fehlende Aufwärmmöglichkeit gleich eiskalt aus. Reiss lässt auf Pense tropfen, langer hoher Ball ins Zentrum, Kuki musste sich zwar einmal um die eigene Achse drehen, um die Rakete nicht aus den Augen zu verlieren, aber sein Gegenspieler schaffte genau das nicht, verlor den Blickkontakt, und Kuki schob überlegt ein. Die Führung gab der Eintracht Sicherheit, Sperber ließ uns aber auch weitgehend unbedrängt spielen. Pense und Malte erhöhten mit Flachschüssen vom Strafraumeck auf 3:0. Weitere gute Chancen wurden ausgelassen, wobei der Keeper der Gäste sehr unorthodox, aber erfolgreich parierte, wenn der Ball nicht auf Grasnabenhöhe auf seinen Kasten kam. So schaffte er es u.a., gegen Wowas Abschluss aus einem Meter das Leder über die Latte zu lenken. Zur Halbzeit war Neukölln mit dem 0:3 noch gut bedient, aber die Eintracht tut sich ja bekanntlich schwer mit dem Verwalten vor Vorsprüngen.

Nach dem Seitenwechsel fehlte ein bisschen der Zug. Zwar war der Ballbesitz wohl gut 60:40 für Mahlsdorf, aber die Angriffe wurden nicht mehr richtig ausgespielt, und wenn, war die Pille nicht drin. Kuki scheiterte per Kopf am dabei erstaunlich hervorragend reagierenden Keeper und wurde kurz darauf am kurzen Pfosten geblockt. Weitere Konter wurden nicht richtig ausgespielt, und plötzlich verkürzte Sperber – durch Penses Knie – auf 1:3. Panik? Nein, danke. Dafür gab es auch keinen Grund. Wenn allerdings Neukölln einen seiner Angriffe erfolgreich hätte gestalten können, wäre es sicher noch einmal weng geworden. Wirkluch gefährlich wurde es aber nicht. Abschlüsse aus der Entfernung parierte Volker gewohnt sicher. So führte ein mustergültig vorgetragener Konter über Boris, Wowa, Malte und wieder Boris, dessen Abschluss nach vorne abgewehrt wurde, wo Malte den Ball mit Wucht ins kurze Eck katapultierte, zum endgültigen K.O. für die Gäste.

Die Eintracht überholte durch den angesichts des knappen Kader nicht wirklich erwarteten Erfolg noch Hürtürkel in der Tabelle und sicherte sich so mit 40 Zählern Rang sieben. Ärgerlich, dass der Saisonabschluss um 23 Uhr endete, weil an dem langen Wochenende praktisch keine Spieler, die unter der Saison ihren Arsch und ihre Knochen hingehalten haben – und hin und wieder auch nen Fuß, Kopf oder anderes Körperteil -, am Start waren, um gebührend die Saison zu verabschieden. Aber das holen wir nach! Glückwunsch für eine alles in allem recht erfolgreiche Saison 2018/19. Gute Erholung über die Sommermonate, ab August packen wir wieder an und machen es noch besser!

Kader: Volker – Martin, Thomas P. – Wowa, Kuki, Thomas H. – Malte; Reserve: Boris; Tore. 1:0 (2.) Kuki, 2:0 (13.) Thomas P., 3:0 (18.) Malte, 3:1 (45.), 4:1 (59.) Malte

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