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A – Testspiel gegen BFC Dynamo II am 14.04.2019

BSV Eintracht Mahlsdorf –  BFC Dynamo II (Landesliga) = 3:2 (1:1)

Aufstellung: Jonas Kuerschner – Julian Bufe, Cedric Karow, Niklas Isberner, Dennis Kurzke – Marvin Müller – Tom Rostock, Oliver Spigaht, Jonathan Katsch, Max Sawade – Alexander Karow

Tore: 0:1 ? (24. Min, FE), 1:1 Alexander Karow (42. Min, Tom Rostock), 1:2 ? (55. Min), 2:2 Cedric Karow (58. Min, FE, William Franke), 3:2 Alexander Karow (90. Min, Oliver Spigaht)

Auswechslungen: Ludwig Frommer für Dennis Kurzke (26.), William Franke für Max Sawade (33.), Benjamin Westphal für Niklas Isberner (35.), Max Brasch für Tom Rostock (46.), Max Sawade für Alexander Karow (63.), Dennis Kurzke für Marvin Müller (63.), Alexander Karow für Max Sawade (68.), Tom Rostock für William Franke (76.), Marvin Müller für Ludwig Frommer (80. Min), Ludwig Frommer für Tom Rostock (83. Min), William Franke für Julian Bufe (83. Min), Max Sawade für Dennis Kurzke (87. Min)

Außerdem im Kader: Luis Weber

 

Gegen einen gut platzierten und aufgestellten Landesligisten angekämpft und den Lucky Punch gesetzt

Am 05.05.2019 steht für uns die nächste große Aufgabe im Liga-Betrieb an. Um gegen den BAK II bestehen zu können, müssen wir die Spannung hochhalten und gegen spielerisch gute Gegner an unsere Grenzen gehen. Diese Art Mannschaft stellte heute der BFC Dynamo II dar.

Die ersten Minuten zeigten, dass es für uns heute galt, Lösungen gegen schnelles Umschalt-Spiel und versuchtes gegnerisches Offensiv-Zusammenspiel zu finden. Mit dem ersten Angriff stellten die Hohenschönhausener klar, dass uns heute ein ganz anderes Spieltempo erwarten würde. Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten ließen wir uns aber auf darauf ein. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Ballbesitzvorteilen für uns. Offensivaktionen konnten wir in dieser Spielphase oft durch das Zentrum kreieren. Mit noch besser vorbereiteten Torabschlüssen wären wir auch nah am 1:0 gewesen. Die offensive Dreierreihe des BFC konnte aber teilweise ungestört ihr Spiel aufziehen. Über unsere linke Verteidigungsseite setzten sie sich energisch durch und konnten nur noch durch ein Foulspiel im Strafraum gestoppt werden. Der daraufhin sicher verwandelte Strafstoß markierte zugleich den 0:1-Rückstand. Dem körperlichen Spiel der Bezirksnachbarn versuchten wir mit Geschwindigkeit in unseren Offensivaktionen zu entgehen. Dadurch entstanden immer wieder Freistöße. Einen davon schoss Tom in die Rücken der gegnerischen Mauer-Spieler. Alex versuchte, diesen Abpraller irgendwie zu kontrollieren, und schob in der 42. Minute letztendlich sicher zum verdienten 1:1-Ausgleich ein.

Für Halbzeit zwei gab es noch zwei taktische Hinweise, die wir gut umsetzten. Das Aufdrehen der Gegner und damit schließlich die offensive Spielfortsetzung wurde besser unterbunden. Leider gaben wir von Minute 50 bis 65 das Mittelfeldspiel etwas aus unserer Hand. Zusätzlich stimmte die Distanz zwischen den Mannschaftsteilen minimal nicht. Gepaart mit kleinen Konzentrationsfehlern in der Spieleröffnung ermöglichten wir den Weinroten so das 2:1 in der 55. Minute. Mit kämpferischen Einsatz kamen wir zurück ins Spiel und antizipierten im gegnerischen Drittel gut in den Angriffs-Spielzügen. So setzte sich Willi über halbrechts energisch Richtung Strafraum durch und konnte nur noch durch ein Foulspiel am Weiterspielen gehindert werden. In der 58. Minute verwandelte Cedric den fälligen Strafstoß ebenfalls sicher zum 2:2. Ausgeglichen gestaltete sich die letzte halbe Stunde. Gutes Antizipieren in der Defensivarbeit kombiniert mit kämpferischem und spielerischem Bemühen in der Offensive hielten uns im Spiel. Der unbedingte Wille, dieses Spiel heute zu gewinnen, gipfelte im Lucky Punch in der 90. Spielminute. Eine Hereingabe von unserer rechten Angriffsseite spielte Oli durch verschiedenste Füße hindurch in die Mitte des Fünfmeter-Raums, wo Alex stand und den Ball zur 3:2-Führung im Tor unterbrachte.

Unter dem Strich steht eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einer guten Bank. Trotz der zahlreichen Wechsel war kein großer und teils gar kein Abfall in der Leistung auf dem Feld zu sehen. Der Reiz ist gesetzt. Lasst uns nun von den Erfahrungen profitieren.

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