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A – Punktspiel beim FC Internationale III am 16.03.2019

FC Internationale III –  BSV Eintracht Mahlsdorf = 1:7 (1:8)

Aufstellung: Luis Weber – Julian Bufe, Cedric Karow, Benjamin Westphal, Florian Gzuk – Marvin Müller – Oliver Spigaht, Jonathan Katsch, Tom Rostock, Dennis Kurzke – Max Brasch

Tore: 1:0 ? (16. Min, -), 1:1 Jonathan Katsch (17. Min, -), 1:2 Marvin Müller (18. Min, Dennis Kurzke), 1:3 Dennis Kurzke (20. Min, Oliver Spigaht), 1:4 Jonathan Katsch (26. Min, Tom Rostock), 1:5 Dennis Kurzke (28. Min, Tom Rostock), 1:6 Jonathan Katsch (41. Min, Tom Rostock), 1:7 Cedric Karow (45. Min, Max Brasch), 1:8 Jonathan Katsch (49. Min, Tom Rostock)

Auswechslungen: André Böhm Oliveira für Julian Bufe (30.), Max Sawade für Dennis Kurzke (30.), Felix Friedrichs für Benjamin Westphal (46.), Dennis Kurzke für Max Brasch (46.), Jonas Kuerschner für Luis Weber (46.), Benjamin Dahler für Oliver Spigaht (54.), Oliver Spigaht für Jonathan Katsch (63.), Jonathan Katsch für Oliver Spigaht (67.), Julian Bufe für Marvin Müller (71.), Benjamin Westphal für Florian Gzuk (76.), Max Brasch für Dennis Kurzke (76.), Cedric Karow für Tom Rostock (77.)

 

Aus allen Wolken gefallen aber sanft gelandet

Wie der stete Regen sind wir aus allen Wolken gefallen. Nachdem wir in der Anfangsphase desöfteren den Zugriff auf und die richtige Distanz zu den Gegenspielern vermissen ließen, wurden wir postwendend bestraft. Nach 16 Minuten hieß es 0:1 aus unserer Sicht. Jedoch gerieten wir ob des ungewohnten Gefühls eines Rückstandes nicht in Schockstarre. Ein Freistoß aus zentralen 25 Metern wurde von Jonathan so getreten, dass er durch viele Beine in der 17. Minute fast postwendend zum 1:1 Einschlug. In den folgenden 28 Minuten konnten wir unser gewohnt zielstrebiges Spiel aufziehen – Dreiecksspiel, Schnittstellenbälle, Grundlinienspiel. Auch die Standardsituationen gelingen uns immer besser. So konnten wir unseren Vorsprung durch Tore von Marvin, Dennis (2x), Jonathan (2x) und Cedric bis zur Pause auf 7:1 ausbauen.

In der Folge nahmen wir uns vor, das Tempo und damit die Bewegung ohne Ball sowie die Genauigkeit im Spielaufbau hoch zu halten. Das sollte uns jedoch nur noch 5 Minuten gelingen. Nach dem 8:1 aus unserer Sicht in der 49. Minute durch Jonathan und einigen Wechseln war die Luft etwas raus. Die Konzentration und damit das gesuchte Zusammenspiel ließen nach und wir verzettelten uns immer wieder in Einzelsituationen anstatt die mannschaftliche Lösung zu suchen. So wurden erarbeitete Abschlüsse zur Mangelware und teils unkonzentriert vergeben.

Wir sehen, dass wir im Wettkampf die ganze Zeit 100 Prozent geben müssen, um dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Diese Nachlässigkeiten dürfen nicht zur Gewohnheit werden. Wir sind noch nicht satt und wollen die entscheidenden Spiele über 90+ Minuten dominieren. Dafür gilt es, in den kommenden Trainingswochen die Grundlage zu legen.

Nichtsdestotrotz sind wir auf einem guten Weg.

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